Die Meldung in Kürze
Eine Erklärung zum Black Wednesday behandelt Schikanen und rechtlichen Druck. Sie beansprucht nicht, eine neue Erhebung zu deren Häufigkeit vorzulegen.
In einer Erklärung zum Gedenken an den Black Wednesday forderte die SAHRC den Schutz der Medienfreiheit und zugleich verantwortungsvollen Journalismus. Die Erklärung wurde nach dem Gedenktag veröffentlicht und befasste sich mit Schikanen und Druck gegen Journalistinnen und Journalisten (SAHRC calls for protection of media freedom).
Die Meinungsfreiheit ist durch die Verfassung mit ihrem jeweiligen Schutzbereich und ihren Grenzen geschützt. Der Appell der Kommission ist eine institutionelle Stellungnahme. Er bedeutet weder, dass jede umstrittene Veröffentlichung auf dieselbe Weise geschützt ist, noch dass über eine bestimmte Klage entschieden wurde (Constitution of the Republic of South Africa SAHRC calls for protection of media freedom).
Aus dieser Erklärung lässt sich keine neue Häufigkeitsangabe zu Angriffen oder Schikanen ableiten. Ihr dokumentarischer Wert liegt in der Darstellung von Bedrohungen der Berichterstattung durch die Kommission und in ihrem Aufruf, Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen. Beides lässt sich anhand späterer Untersuchungen und Entscheidungen weiterverfolgen (SAHRC calls for protection of media freedom).
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