Die Meldung in Kürze
Eine namentlich genannte gesundheitspolitische Sprecherin der Opposition berichtet vor einem Vertragswechsel über Versorgungsprobleme.
Michele Clarke, gesundheitspolitische Sprecherin der Democratic Alliance, berichtete vor einem Wechsel des nationalen Liefervertrags über Beschwerden zur Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln. Ihrer Erklärung zufolge ging die Partei dem mit parlamentarischen Kontrollanfragen nach. Dies ist ein Warnhinweis einer politischen Akteurin und keine unabhängig durchgeführte landesweite Bestandserhebung (World Contraception Day: DA concerned about contraceptive stock-outs as supply contract ends).
Bereits Anfang September hatte das Gesundheitsministerium seine Lieferregelungen und gleichwertige Produkte erläutert. Die beiden Erklärungen haben unterschiedliche Daten und Zwecke. Nationale Beschaffungszusicherungen belegen nicht den Bestand jeder Klinik, und örtliche Beschwerden belegen für sich genommen nicht, dass Verhütungsmittel landesweit nicht verfügbar sind (Health Department assures the public of stable medicine supply World Contraception Day: DA concerned about contraceptive stock-outs as supply contract ends).
Patientinnen und Patienten, deren Versorgung unterbrochen ist, sollten mit der abgebenden Stelle über eine geeignete Alternative, eine Weitervermittlung und gegebenenfalls erforderlichen zusätzlichen Schutz sprechen. Ein Arzneimittel sollte nicht allein aufgrund einer politischen Erklärung oder einer ähnlichen Verpackung ausgetauscht werden (National Contraception Clinical Guidelines).
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